Kategoriearchiv: Meldung

3. Schulklasse zur Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr

[imgdb=right|424|3/]Auch in diesem Jahr war die 3. Schulklasse der Erich-Kästner-Schule zu Gast bei der Rodheimer Feuerwehr. Unter Leitung ihres Lehrers Daniel Schneider hatten sich die Schüler bereits in den Tagen zuvor über Themen der Brandschutzerziehung informiert. Den Abschluss der Ausbildung bildete dann der Besuch im Feuerwehrhaus Rodheim.

Zwei Stunden lang ließen sich die Schüler die Feuerwehrfahrzeuge und das Feuerwehrhaus zeigen. Dabei durften sie viele der Geräte selbst ausprobieren. Die Wurfweite des Strahlrohrs erstaunte dabei genauso wie die Kraft des Überdrucklüfters oder das Gewicht vieler Geräte. Auch die Schleifkorbtrage wurde mit viel Freude ausprobiert um die Mitschüler umher zu tragen. Der gesamten Schulklasse hat der Besuch sichtlich Freude bereitet.

[imgdb=left|425|3/]Vielen Dank erneut an Daniel Schneider (Lehrer der EKS), dessen Engagement noch einmal unbedingt hervor gehoben werden soll. Leider endet seine Tätigkeit an der Erich-Kästner-Schule mit dem Ende dieses Schul-Halbjahres, trotzdem bleibt zu hoffen, dass der Kontakt zwischen Schule und Feuerwehr darüber hinaus bestehen bleibt.

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Abschlussübung 2007

[imgdb=right|423|3/]Als am frühen Morgen des 21. Oktobers die Sirenen in Rodheim und Rosbach heulten, wurden die Feuerwehrleute zu der jährlichen Jahresabschlussübung der Feuerwehren der Stadt Rosbach gerufen. Um kurz vor 9 Uhr wurden die Wehren alarmiert und fuhren zu dem Übungsobjekt, der Dickmühle zwischen Rodheim, Köppern und Burgholzhausen.

Vor Ort angekommen wurde dem Rodheimer Wehrführer bei seiner ersten Erkundung durch eine Anwesende Person mitgeteilt, dass sich in einer Maschinenhalle der dort ansässigen Firma eine Verpuffung ereignet hatte, und dort noch Menschen vermisst werden. Des Weiteren hatten sich zwei schwere Betonrohre durch die Verpuffung in Bewegung gesetzt und einen Arbeiter eingeklemmt. Ein weiterer Arbeiter wurde durch einen Stahlverbau, wie er bei Tiefbauarbeiten zur Stützung der Wände eingesetzt wird, in einer Grube verletzt. Nun galt es die Einsatzstelle zu organisieren und die Rettungsarbeiten durchzuführen.

[imgdb=left|419|3/]Die Wehr Rodheim konzentrierte sich auf die Erkundung und Menschenrettung in der Halle. Die ebenfalls mitalarmierten Kräfte aus [url=http://www.feuerwehr-koeppern.de/]Köppern[/url] wurden mit ihrem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Rettung des Arbeiters unter den Betonrohren eingesetzt und das erste Fahrzeug der [url=http://www.feuerwehr-rosbach.de/]Wehr Rosbach[/url] befreite den Eingeklemmten unter dem Verbauteil. Die weiteren Fahrzeuge der Wehr Rosbach bereiteten die Erkundung der Maschinenhalle von der entgegen gesetzten Seite vor. Als die [url=http://www.ffw-burgholzhausen.de/]Feuerwehr Burgholzhausen[/url] und die Drehleiter aus [url=http://www.feuerwehr-seulberg.net/]Seulberg[/url] an der Einsatzstelle eintrafen, wurden diese zunächst in Bereitschaft gehalten und später für eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäuden eingesetzt. Der Stadtbrandinspektor von Rosbach übernahm nach seinem Eintreffen die Einsatzleitung und so konnten die Wehrführer als Abschnittsleiter eingesetzt werden.

Nachdem drei Personen aus der Maschinenhalle gerettet werden konnten, entdeckte der eingesetzte Trupp ein Fass mit einer ätzenden Flüssigkeit, die schon aus dem Fass ausgelaufen war. Die Einsatzleitung entschied sich, diese Aufgabe der Wehr Burgholzhausen zu übertragen, da diese innerhalb der Stadt Friedrichsdorf für den Fachbereich Gefahrstoffe ausgerüstet und ausgebildet ist. Die Verletztenbetreuung hatte der [url=http://www.drk-rosbach.de/]Ortsverband Rosbach-Rodheim des DRK[/url] übernommen.

[imgdb=right|415|3/]Nach Abschluss der Aufräumarbeiten trafen sich alle Kräfte zur Stärkung im Feuerwehrhaus Rodheim, wo auch eine kurze Nachbesprechung stattfand. Die Verantwortlichen beider Städte waren mit dem Verlauf der Übung zufrieden und lobten die mittlerweile Gute Zusammenarbeit und Kameradschaft zwischen den Wehren. Gerade tagsüber haben die Feuerwehren immer weniger Personal zur Verfügung, sodass auch auf die Kräfte der umliegenden Gemeinden zurückgegriffen werden muss. Dafür sind gemeinsame Übungen zum Kennen lernen der Kameraden aber auch der Ausrüstung unerlässlich und dies wird auch in Zukunft weitergeführt.

Ganz besonderer Dank gilt dem Eigentümer des Objekts, der es für die Übung zur Verfügung stellte.

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Kerb 2007

[imgdb=right|412|3/]In diesem Jahr fand vom 14.10. bis 15.07.06 die Rodheimer Kerb rund ums Gerätehaus statt. Die Feuerwehr sorgte für das leibliche Wohl der Gäste, für die musikalische Untermalung sorgte auch in diesem Jahr wieder DJ Jens Heuser.

Für die jüngeren Gäste hatte der [url=http://swoboda-frankfurt.de/]Schaustellerbetrieb Swoboda[/url] aus Frankfurt wieder ein Kinderkarussell und ein Autoscooter mitgebracht.

Leider musste die Feuerwehr feststellen, dass die Anzahl der Besucher immer weiter abnimmt. Erschwerend hinzu kam in diesem Jahr noch der Termin, da dieser mitten in den Herbstferien lag. Der Vorstand ist sich dessen bewusst und versucht für das nächste Jahr ein neues Konzept zur Durchführung der Kerb zu erarbeiten. Anregungen können gerne an den Vorstand gerichtet werden.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich bei allen Gästen für den Besuch und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Vereinsausflug zu „Rhein in Flammen“

Am 08.09.2007 fand der diesjährige Vereinsausflug der Feuerwehr Rodheim statt.
Die Abfahrt fand in diesem Jahr erst um 12:30 Uhr statt, was recht ungewöhnlich ist. Doch das hatte seinen Grund, denn die Hauptveranstaltung sollte erst nach Einbruch der Dunkelheit beginnen.

So machte sich der mit 55 Vereinsmitgliedern voll besetzte Bus auf den Weg nach Oberwesel am Rhein. Dort angekommen hatten die Mitglieder erst mal Zeit sich auf dem Weinfest zu vergnügen. Um 18:00 Uhr konnte dann endlich das Schiff „geentert“ werden. Nachdem alle Passagiere an Bord waren, ging es zunächst Rheinabwärts an der Loreley vorbei bis nach St. Goar. Dort formierten sich ca. 50 bunt beleuchtete Schiffe zu einem Konvoi und fuhren nach Einbruch der Dunkelheit wieder rheinaufwärts bis nach Oberwesel. Dort angekommen begann das große Feuerwerk.

Gegen 1:00 Uhr war der Bus wieder in Rodheim angekommen und die mittlerweile müden Mitglieder.

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Nachtalarmübung 2007

[imgdb=right|391|3/]Am Dienstag, den 25.09.2007 fand die diesjährige Nachtalarmübung der Feuerwehren Rodheim und Rosbach statt.

Die Alarmierung erfolgte gegen 20:30 Uhr über die Funkmeldeempfänger, sowie über Sirene.

Als Lage wurde ein Brand in einer Lagerhalle der [url=http://www.dachreiter-gmbh.de/ueberuns/mainframe.htm]Firma Dachreiter[/url] im Rosbacher Industriegebiet angenommen. Durch den Brandrauch war auch der angrenzende Verkaufsraum betroffen, in dem sich aber keine Kunden mehr befanden.

Nach dem Eintreffen übernahm der stellvertretende Stadtbrandinspektor Ingo Schneider die Einsatzleitung und teilte die Einsatzstelle in Abschnitte auf. Die Kräfte des ersten Fahrzeuges hatten schon damit begonnen einen Löschangriff auf der Gebäudevorderseite aufzubauen, um den Verkaufsraum von der brennenden Halle abzuschirmen. Mit einem Atemschutztrupp wurde der Verkaufsraum nach Personen abgesucht.
Nachdem weitere Einsatzkräfte eingetroffen waren, wurde der Löschangriff auf der Gebäuderückseite aufgebaut. Hier kam ein B-Rohr, sowie ein tragbarer Werfer zum Einsatz.

[imgdb=left|389|3/]Als sinnvoll erwies sich wieder die Schaffung eines Abschnittes Atemschutz, wodurch die Atemschutzgeräteträger an der Atemschutzüberwachung (ELW) gesammelt werden und ein Gruppenführer deren Einsatz koordiniert. Dadurch standen zu jeder Zeit die nach FwdV 7 geforderten Sicherungstrupps in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

Bei der Übungsnachbesprechung wies Stadtbrandinspektor Bernd Suffner darauf hin, dass die Ziele der Übung erfüllt wurden. So sollte unter Anderem die zur Verfügung stehende Löschwassermenge überprüft werden. Nach einem Großbrand im Industriegebiet vor einigen Jahren waren hier Defizite aufgetaucht, die durch die Stadt Rosbach jetzt behoben wurden. So konnten pro Minute ca. 5600 Liter Wasser abgegeben werden, was den geforderten Wert weit übersteigt.

Suffner dankte der Firma Dachreiter für die Zusammenarbeit. „Es ist heutzutage nicht mehr selbst verständlich, dass die Feuerwehr bei einer Übung so freundlich unterstützt wird“, so Suffner weiter.

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Spiel ohne Grenzen in Rosbach

[imgdb=right|388|3/]Am vergangenen Samstag veranstaltete die Jugendfeuerwehr Rosbach im Rahmen ihres 35-jährigen Jubiläums ein Spiel ohne Grenzen, zu dem neben einigen städtischen Jugendgruppen natürlich auch die Jugendfeuerwehren eingeladen waren.

Die Jugendfeuerwehr Rodheim nahm mit einer Gruppe von 6 Jugendlichen an dem Ereignis teil und belegte den 9ten Platz. Die Urkunde musste bei verschiedenen Spielen erkämpft werden. So fand unter Anderem auf einem Rasenplatz Gummistiefelweitwurf, Schlauchkegeln und Dartwerfen auf eine Scheibe statt und es wurde ein Fragebogen beantwortet. Durch das gute und warme Wetter war es auch nicht schlimm, das einige Jugendliche mit feuchten oder nassen Hosen auf den Platz vor der Feuerwehr zurückkamen, um sich dann mit Würstchen, Pommes und Getränken zu stärken.

[imgdb=left|387|3/]Nach dem lustigen Vormittag für die Jugendfeuerwehrmitglieder mussten dann allerdings auch die Betreuer ihren Beitrag für die Platzierung leisten. Sie mussten, natürlich vor der Mannschaft, einen Apfel aufessen, der in einer Wasserschüssel schwamm. Das knifflige daran: Die Hände durften dafür nicht benutzt werden. Für die Mannschaft aus Rodheim trat André Dorn gegen den Jugendwart aus Butzbach-Fauerbach an.

Gegen 15 Uhr war das Spektakel dann vorbei und die Jugendgruppen fuhren nach Hause.

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Die neuen Atemschutzgeräte sind eingetroffen

[imgdb=right|385|3/] Nachdem demnächst vier Atemschutzgeräte aus Altersgründen ausgemustert werden müssen, wurde dringend Ersatz benötigt. Die neuen Geräte konnten jetzt durch den Wehrführer Martin Schneider in Empfang genommen werden.

Für die Wehren Rodheim und Rosbach wurden jeweils vier Geräte des Typs Spiromatic QS von Interspiro ersatzbeschafft. Die Gesamtkosten lagen bei ungefähr 10.000 Euro. Notwendig wurde die Ersatzbeschaffung, da die alten Geräte vom Typ Dräger PA80 nach 20 Jahren Dienstzeit nicht mehr einsatztauglich sind und ausgemustert werden müssen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Geräte jetzt verschrottet werden. Es wird momentan geprüft, ob die Trägergestelle von der Jugendfeuerwehr zur Ausbildung weiter verwendet werden können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Geräte mit einer aufgeschraubten Stahlflasche zu schwer für die Kinder wären. Daher werden die Flaschen heruntergenommen und durch gelbe Abflussrohre ersetzt.

Derzeit verfügt die Feuerwehr Rodheim über 10 ausgebildete Atemschutzgeräteträger, deren Ausrüstung durch die Ersatzbeschaffung wieder auf 8 Atemschutzgeräte komplettiert werden konnte.

Hessentag 2007

[imgdb=right|368|3/]Am vergangenen Sonntag war die eine Gruppe der Feuerwehr Rodheim auf dem Hessentag in Butzbach im Einsatz.

Durch den Festumzug des Hessentages kam es in Butzbach zu Straßensperrungen, wodurch die von der Feuerwehr Butzbach gestellte Wachbereitschaft nicht alle Bereiche der Kernstadt rechtzeitig hätte erreichen können. Das Rodheimer LF (Löschgruppenfahrzeug) war mit einer Besatzung von 7 Mann im Bereich Kleeberger Straße zur Sicherstellung des Brandschutzes stationiert, um im Ernstfall als Erstangriffsfahrzeug schnelle Hilfe zu leisten.

In der gesamten Hessentagswoche kam es zu vergleichsweise wenigen Einsätzen für die Feuerwehr, so auch am Sonntag. Zunächst sollte die Bereitschaft in einem Wohngebiet abseits des Festzuges postiert werden, allerdings wurde der Standort dann in Richtung Festzugstrecke verlegt, wodurch die Möglichkeit bestand, den Festzug vom Fahrzeug aus zu betrachten.

Glücklicherweise wurde die Bereitschaft zu keinem Einsatz gerufen, wodurch um so mehr Zeit blieb, sich den Festzug anzuschauen.

Bedanken möchten wir uns bei der Feuerwehr Butzbach für die Organisation und beim THW für die Verpflegung der Einsatzkräfte.

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Vatertag 2007

[imgdb=right|364|3/]Nachdem die Vatertagsveranstaltung im letzten Jahr durch das Regenwetter regelrecht „abgesoffen“ war, wurde der Hartplatz in diesem Jahr im Auftrag der Stadt durch ein Bauunternehmen hergerichtet.
Obwohl es auch in diesem Jahr wieder regnete, war der Platz relativ trocken und sauber.

Die Veranstaltung wurde wie gewohnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst eröffnet. Für die gute Zusammenarbeit mit der Kirche möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken. Leider musste der Gottesdienst auch in diesem Jahr aufgrund des Regens in ein Zelt verlegt werden.

Zur Mittagszeit wurden die Besucher dann von der Feuerwehr Rodheim mit Essen und Getränken versorgt. Neben der traditionellen Erbsensuppe gab es auch wieder Würstchen und Steaks, sowie Fischbrötchen für die hungrigen Mägen.

Nachdem es gegen 14:30 Uhr aufgehört hatte zu regnen und sich die Sonne nochmals zeigte, kamen noch einmal einige Besucher. Da die Veranstaltung morgens wetterbedingt etwas schleppend angelaufen war, beschloss man die Grillbuden länger als gewohnt geöffnet zu lassen, damit auch die später angekommenen Gäste noch die Chance auf eine kleine Mahlzeit hatten.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich recht herzlich bei allen Besuchern, und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Brandschutzerziehung

[imgdb=right|362|3/]Am 10. und 11. Mai waren die Kindergartenkinder wieder zur Brandschutzerziehung zu Gast im Feuerwehrhaus.

Vor einigen Wochen fand bereits ein vorbereitender Elternabend statt, bei dem den Eltern die Inhalte der Brandschutzerziehung erläutert wurden.

Nachdem die Gruppen am Gerätehaus angekommen waren, stärkten sich die Kinder zunächst bei einem Frühstück im Unterrichtsraum. Danach wurden kleinere Gruppen gebildet und die verschiedenen Stationen durchlaufen.

So wurde mit den Kindern an einem Übungstelefon das richtige Absetzen eines Notrufes geübt, auf dem Platz vor der Feuerwehr konnten die Kinder mit einem Feuerwehrschlauch spritzen. Immer wieder beliebt ist die kleine Feuerwehrmodenschau. Hierbei erleben die Kinder hautnah mit, wie sich ein Feuerwehrkamerad in einen Atemschutzgeräteträger verwandelt. Damit soll den Kindern die Angst vor den „schnaufenden Geräuschen“ und dem ungewohnten Aussehen genommen werden. Desweiteren hatten die Kinder die Möglichkeit sich selbst mal die Feuerwehrjacke überzustreifen und den Feuerwehrhelm aufzusetzen.

Nach diesem erlebnisreichen Vormittag ging es für die Kinder gegen halb 12 wieder zurück in ihre Kindergärten. Die Feuerwehr bedankt sich recht herzlich bei den Betreuerinnen für die gute Zusammenarbeit und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Waldbrandübung

[imgdb=right|357|3/]Am Sonntag, den 22.04.2007, fand ab 9:00 Uhr die Waldbrandübung der Feuerwehren der Stadt Rosbach statt. Mit dabei waren in diesem Jahr neben den Einsatzabteilungen aus Rodheim und Rosbach auch zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Ober-Wöllstadt.

Angenommen wurde ein Flugzeugabsturz im Waldgebiet. Zunächst waren nur GPS-Koordinaten der Absturzstelle verfügbar. Die Einsatzstelle befand sich auf dem Salzberg oberhalb von Ober-Rosbach. Nachdem die Einsatzstelle lokalisiert wurde, fuhren die Großfahrzeuge über die Rosenkranzheckenbrücke in Ober-Rosbach in den Wald ein. Die Brandbekämpfung wurde durch das TLF 20/45 der Wehr Rosbach vorgenommen, die restlichen Fahrzeuge transportierten das Wasser im Pendelverkehr an die Einsatzstelle.

Die Mannschaften der Fahrzeuge suchten unter Anderem den Wald rund um die „Absturzstelle“ mit Suchketten ab, um Verletzte zu finden.

[imgdb=left|356|3/]Gegen 11 Uhr waren die Feuerwehrleute zurück im Gerätehaus Rosbach.

Die Übung hat gezeigt, dass es im Rosbacher Wald des Öfteren zu Funkproblemen kommt. Fahrzeuge waren teilweise erst nach Minuten wieder erreichbar, was besonders zu Beginn der Übung für Verwirrung unter den Gruppenführern und der Einsatzleitung sorgte.

Links zu den an der Übung beteiligten Feuerwehren

Feuerwehr Rosbach
Feuerwehr Ober-Wöllstadt

Versammlung der Feuerwehren der Stadt Rosbach

[imgdb=right|355|3/]Am Sonntag, den 01.04.2006, fand um 9:00 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung der Einsatzabteilungen der Stadt Rosbach im Gerätehaus in Rosbach statt.

Nach der Begrüßung durch Stadtbrandinspektor Bernd Suffner verlas dessen Stellvertreter Ingo Schneider das Protokoll der letzten Versammlung. Im Anschluss daran folgte der Jahresrückblick des Stadtbrandinspektors.

Nachdem der neue Wehrführer der Rodheimer Wehr, Martin Schneider, seinen Amtseid abgelegt hatte, wurde er von Bürgermeister Detlef Brechtel auf sein Amt verpflichtet.

Durch Bernd Suffner wurden die Aufnahmen in die Einsatzabteilungen durchgeführt. Die Feuerwehr Rodheim nimmt die Kameraden Gazmen Bajrami, André Dorn, Johannes Metzger und Thorsten Ruhl offiziell in ihre Reihen auf, die Wehr Rosbach Thomas Zehe, Hans Peter Kropp, Christian und Sebastian Goll, sowie Eva Kirchler.
Befördert wurden Lisa Limbach, Gazmen Bajrami, André Dorn, Johannes Metzger und Thorsten Ruhl zum Feuerwehrmann, Jochen Schneider, zum Oberfeuerwehrmann, Harald Launhardt zum Hauptfeuerwehrmann, Sascha Winkler und André Kaus zum Löschmeister, Christian Jesch, Michael Schneider und Burkardt Süssmith zum Oberlöschmeister. Desweiteren wurden Martin Schneider und Steffen Winkler zum Hauptlöschmeister und Roman Lack zum Brandmeister befördert.

Durch den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel wurden Ingo Schneider und Helmut Kuhlmann für 40 jährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung mit dem goldenen Brandschutzehrenabzeichen am Bande ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt Ingo Schneider die Verbandsehrung für 40 jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein.

Reinhard Vetterlein wurde von Bernd Suffner in die Ehren- und Altersabteilung verabschiedet. Bürgermeister Brechtel überreichte ihm als Dank für seine jahrelange Tätigkeit in der Wehr Rosbach ein Glas mit dem Logo der Stadt Rosbach.