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Nicht aus Zucker – Vatertag 2026

Mix aus Sonne und Regen zum Vatertag

Zum Vatertag 2026 war wechselhaftes Wetter angesagt, doch davon ließ sich die Freiwillige Feuerwehr Rodheim nicht abschrecken. Pavillions und Zelte schirmten dieses Jahr die Besucher:innen vom gelegentlichen Regen ab und verbreiteten gleichzeitig eine gemütliche Stimmung. Die Sonne zeigte sich zwischendurch immer wieder und trug zur guten Laune bei.

Zum Auftakt begrüßte Pfarrerin Mirjam Welsch zusammen mit dem Posaunenchor die Vatertagsgäste im morgendlichen Gottesdienst. Auch die Kamerad:innen der Feuerwehr sprachen einige der Fürbitten. Die großzügige Kollekte ging dieses Jahr ebenfalls wieder dankend an die Jugendfeuerwehr.

Diese unterstützte beim Vatertagsgeschehen am Feuerwehrhaus auch tatkräftig mit, etwa am Crêpe-Stand oder beim Einsammeln der leeren Flaschen und Gläser. Sicher vor Regen geschützt, wartete im Feuerwehrhaus leckerer Kuchen auf die Gäste und wer es beim Essen nicht so süß mochte, konnte es sich bei Würsten, Steak und Pommes oder der mittlerweile traditionellen Erbsensuppe (sowohl mit Fleischeinlage als auch in vegetarischer Variante) gutgehen lassen.

Die jüngsten Gäste tobten sich auf der Hüpfburg aus, ließen sich beim Kinderschminken in verschiedenste Tiere verwandeln, mit glitzernden Tattoos verschönern oder bunte Haarsträhnen färben (was auch der ein oder andere Papa wahrnahm).

Trotz leicht geringerer Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr, zeigte sich der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr äußerst zufrieden und bedankt sich bei allen Gästen sowie dem Gesangsverein, der spontan Zelte für die unsichere Wetterlage zur Verfügung gestellt hatte.

„Cool, zu helfen“: Über 2.300 Liter Blut, um Menschenleben zu retten

2. Blutspendeaktion der FFW Rodheim mit dem DRK im Jahr 2026

Es ist Paul Palmers 25. Blutspende. Schon mit 18 Jahren ging der Familienvater mit seiner damaligen Fußballmannschaft das erste Mal Blutspenden – und hat dies seitdem regelmäßig fortgesetzt. Für Palmer bedeutet eine Spende viel Gutes: 500 ml Blut abzugeben tue nicht weh, „außerdem fühle ich mich die nächsten Wochen nach der Spende viel fitter, habe mehr Energie und obendrein eine Kontrolle meiner Blutwerte. Ich spende hier in Rodheim gerne, weil es der Freiwilligen Feuerwehr hilft und es eine schöne Geste der Feuerwehr ist, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu unterstützen. Außerdem habe ich einen Organspendeausweis und finde es einfach cool, wenn ich helfen kann.“

Potenziell 14.000 Menschenleben unterstützt

Die DRK-Blutspendedienste sorgen bereits seit über 70 Jahren für die Versorgung mit überlebenswichtigen Blutpräparaten. Seit 2015 gibt es die gemeinsame Blutspendeaktion mit der Freiwilligen Feuerwehr in Rodheim – jeweils vier Mal im Jahr. Patrick Lorenz, 1. Vorsitzender des Fördervereins der FFW Rodheim sagt stolz:

Ich weiß noch, wie stolz wir waren, als wir 2019 zur Faschingszeit unseren Rekord geknackt haben: 156 Spender, darunter 18 Erstspender. Seitdem ist die Aktion weitergewachsen. Allein bei den vergangenen fünf Terminen kamen weitere 674 Spenderinnen und Spender zusammen, darunter 60 Erstspender. Wenn man die Entwicklung seit 2015 betrachtet, haben wir in 11 Jahren über 35 Termine angeboten und dabei wurden inzwischen über 2.300 Liter Blut gespendet.

Eine Spende könne dabei bis zu drei Menschenleben retten – von 2015 bis zum Jahr 2026 könnten das also bis zu 14.000 gerettete Leben sein.

Bei der Blutspendeaktion am 4. Mai spendeten insgesamt 115 Spender sowie 9 Erstspender auf acht Blutspendeplätzen jeweils 500 ml Blut, sodass dieses Mal insgesamt 62.000 ml Blut zusammenkamen. Frauen dürfen dabei im Übrigen bis zu vier mal im Jahr spenden, Männer sechs mal, erläuterte der Teamleiter des DRK. Laut eigenen Angaben sichern die Blutspendedienste des DRK rund 75 Prozent der Blutversorgung in Deutschland. Im Jahr 2025 verzeichnete die gemeinnützige Gesellschaft dabei ein leicht gestiegenes Blutspendeaufkommen: So erschienen über drei Millionen Spendewillige auf den 40.506 organisierten Blutspendeterminen der DRK-Blutspendedienste. Der durchschnittliche Spender ist 46,7 Jahre alt.

Erst grillen, dann spenden

Leicht über diesem Altersschnitt lag Grillmeister Hans Eckert aus der Ehren- und Altersabteilung, bei dem sich die Spender:innen Brat- und Rindswürstchen abholen konnten. Dazu Kartoffelsalat und als vegetarische Alternative Ratatoullie mit Reis, was seitens der Blutspender rege nachgefragt wurde. Auch Eckert hat sein Blut gelassen, nach dem Motto „erst grillen, dann spenden.“ Der Rodheimer, der bereits über 80 Blutspenden hinter sich hat, bestätigt ebenfalls, dass es eine gute Sache sei, „dass so viel Blut gespendet wird.“ Denn mit der Blutspende helfen die Spender:innen nicht nur, Leben zu retten, sondern unterstützen auch die Rodheimer Feuerwehr: So fließen die Einnahmen aus den Terminen – mehrere Tausend Euro sind laut Lorenz über die Jahre bereits zusammengekommen – direkt in die Einsatzmittel der Freiwilligen Feuerwehr, etwa in die Beladung des neuen Staffellöschfahrzeugs.

Als kleines Dankeschön erhielten die Spendewilligen dieses Mal neben der traditionellen Verpflegung eine Glasflasche im schicken schwarzen Neoprengewand durch das DRK.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich herzlich bei allen Spender:innen für die Bereitschaft, mit ihrer Blutspende einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten, und freut sich schon jetzt auf die kommenden Termine im Bürgerhaus: 17. August und 16. November 2026.

Auf dass die Chemie stimmt

Freiwillige Feuerwehr Rodheim übt Einsatz im CSA

Thorsten Ruhl trägt einen blauen Dummie über der Schulter nach draußen und gibt den anwesenden Feuerwehrleuten bereits erste Anweisungen. In wenigen Minuten startet die erste CSA-Übung in diesem Jahr bei der Rodheimer Feuerwehr und auch der blaue Dummie wird Teil davon sein. Alle Kamerad:innen, die im Feuerwehrdienst berechtigt sind, einen solchen Chemikalienschutzanzug – kurz CSA – zu tragen, müssen alle zwölf Monate an einer CSA-Gewöhnungsübung teilnehmen, um im Ernstfall souverän zu agieren. Zu diesem Zweck hat Ruhl die Einsatzfahrzeuge aus der Halle gefahren, in der nun sechs rote Schutzanzüge bereitliegen.

Wie der Name es verrät, sollen die Chemikalienschutzanzüge die Feuerwehrleute vor Chemikalien schützen – feuerfest sind sie nicht. Bei einem Brand mit Chemiekontext – etwa einem brennenden Lkw, der mit Chemikalien beladen ist – müsse man da schon abwägen, was im ersten Moment wichtiger sei, erklärt Ruhl. Er leitet die Übungen in Rodheim seit ihrer Wiedereinführung vor zwei Jahren. Damit alle 18 CSA-geschulten Rodheimer Feuerwehrleute ihre Gewöhnungsübungen regelmäßig absolvieren können, bietet Ruhl mehrere Termine pro Jahr an.

Am heutigen Montag müssen die Teilnehmenden verschiedene Aufgaben im Anzug absolvieren, darunter auch Schrauben mit dicken Handschuhen eindrehen oder Flüssigkeiten umfüllen. Doch zuerst müssen die Feuerwehrleute ihre Anzüge anziehen. Bereits hier sind Details entscheidend. Wehrführer Martin Schneider geht dafür eine Checkliste für die richtige Reihenfolge beim Anziehen durch, jeder Feuerwehrmann hat außerdem einen Helfer zur Seite, der unterstützt. Auch das Atemschutzgerät wird überprüft – ein kurzes Pfeifen und die Anzeige des Manometers signalisieren, dass es einsatztauglich ist. Anders als bei einem Brandeinsatz sind die CSA-Träger nicht 30 Minuten, sondern nur 20 Minuten im Einsatz. Regelmäßig müssen sie per Funk durchgeben, wie viel Druck sie noch auf ihrer Atemflasche haben.

Bei der heutigen Übung haben die Übungsteilnehmenden unter anderem die Aufgabe, den von Ruhl drapierten Dummie in einer Schleifkorbtrage von einem „brennenden“ Auto wegzutragen (heute wurde kein echtes Feuer gelegt) und eine Wanne für auslaufendes Benzin aufzubauen. Des Weiteren stehen Schläuche ausrollen, anschließen und wieder einrollen, durch die Löschfahrzeuge steigen oder eine fahrbare Schlauchhaspel oder einen Rollcontainer ums Feuerwehrhaus schieben auf der Agenda. Bei beschlagenem Schutzvisier und eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist dies auch für gut Trainierte eine schweißtreibende Aufgabe. „Unsere Anzüge sind flüssigkeits- und gasdicht“, erklärt Thorsten Ruhl, „das heißt, wir können sie beispielsweise beim Austreten von Ammoniak oder Chlor einsetzen.“ Die Anzüge, die die Übungsteilnehmenden heute tragen, sind allerdings reine Trainingsanzüge. Für den realen Einsatz tragen die Feuerwehrleute Anzüge, die zuvor verplombt wurden und im Nachgang speziell gereinig werden müssen.

Bei einem realen Chemikalien-Einsatz wäre die Schutzzone 50 m groß, erläutert Patrick Lorenz, Teil der Einsatzabteilung und 1. Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Rodheim. Nur CSA-Feuerwehrleute dürfen sich innerhalb dieser Zone aufhalten und müssen nach Abschluss ihrer Tätigkeit auf dem Dekontaminierungsplatz in mehreren Schritten professionell gesäubert und entkleidet werden. Dies sei im übrigen das Spezialgebiet der Rodheimer Feuerwehr, so Lorenz weiter. Die Rosbacher Kolleg:innen seien dagegen auf den Angriff spezialisiert. „Aber im Prinzip sollen alle alles können“, betont Lorenz.

Draußen wird es langsam dunkel, die letzten Übungsteilnehmenden müssen ihr Training unter erschwerter Sicht abschließen – dies schult ebenfalls für den realen Einsatz. Am Ende haben alle bestanden, sie müssen nun erst wieder in zwölf Monaten die nächste CSA-Schulung besuchen. Den blauen Dummie werden sie derweil auch bei anderen Übungen retten.

150. Mitgliederversammlung des Fördervereins – 150-Jahr-Feier mit großer Resonanz / Neue Pressewartin gewählt

Zur 150. Mitgliederversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Rodheim waren am 17. April 2026 zahlreiche Vereinsmitglieder ins Feuerwehrhaus gekommen und füllten den Sitzungsraum damit nahezu vollständig. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Patrick Lorenz wurde in einer Gedenkminute der verstorbenen aktiven und fördernden Mitglieder gedacht.

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Rodheim setzt Zeichen: 20 Erstspender in Zeiten knapper Blutreserven

Zum ersten Blutspendetermin des Jahres am 2. Februar 2026 im Bürgerhaus Rodheim durften die Freiwillige Feuerwehr Rodheim und der DRK-Blutspendedienst einen starken Zuspruch verzeichnen: Insgesamt erschienen 140 Spenderinnen und Spender, darunter erfreuliche 20 Erstspender – so viele wie noch nie zuvor bei einem Termin in Rodheim.

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Gutes tun, wenn’s draußen kalt wird – Blutspende in Rodheim

Beim Blutspendetermin im Bürgerhaus Rodheim konnten 122 Spenderinnen und Spender begrüßt werden, darunter fünf Erstspender. Die Freiwillige Feuerwehr Rodheim und der DRK-Blutspendedienst bedanken sich herzlich für dieses starke Engagement – gerade in der Erkältungszeit ist jede Spende wertvoll.

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Festauftakt 150 Jahre Feuerwehr Rodheim

Mit großer Freude und vielen Gästen haben wir am 04.04.2025 den Festauftakt zu unserem 150-jährigen Feuerwehrjubiläum im Bürgerhaus Rodheim gefeiert. Es war ein Abend voller Begegnungen, Geschichten und Ausblicke – getragen von der Gemeinschaft, die unsere Feuerwehr seit Generationen prägt.

Auch die regionale Presse war vor Ort und hat diesen besonderen Moment in einem schönen Artikel festgehalten. Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Unterstützung.

Auf nunmehr 150 Jahre ihres Bestehens kann die Freiwillige Feuerwehr Rodheim zurückblicken.

Vergangenes Wochenende feierte man dies mit einem Festakt im großen Saal des Bürgerhauses im Beisein von Vertretern aus Politik und Vereinen sowie einer stattlichen Anzahl interessierter Bürger. Weitere Feierlichkeiten wird es am Festwochenende 29. bis 31. Mai mit Programm rund ums neue Feuerwehrhaus an der Sportallee sowie mit einem großen Festumzug durch Rodheim geben.

Wehrführer Martin Schneider und der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Patrick Lorenz, führten die Gäste durch den Abend, der durch die Tänzerinnen des TTSC »Chapeau Claque« sowie die »Crazy Devils« der Tanzgarde bereichert wurde. Grußworte kamen von Bürgermeister Steffen Maar (gleichzeitig Feuerwehrdezernent der Stadt), der ein gerahmtes Foto vom 100-jährigen Bestehen der Wehr mitgebracht hatte, außerdem von Michael Stotz (Kreisfeuerwehrverein) in Vertretung für Landrat Jan Weckler und Kreisbrandinspektor Lars Henrich, sowie per Video vom Rosbacher Stadtbrandinspektor Clemens Harff. »An Tagen wie diesem wissen wir und erleben es hautnah, wie wichtig uns unsere Feuerwehr ist«, sagte Maar angesichts des Vegetations-Brandes, den die Wehren von Rodheim und Rosbach noch im Tagesverlauf hatten löschen müssen, ehe sie in Ausgeh-Uniform zur Feierstunde erscheinen konnten.

Mitgliederzahlen auf gutem Niveau

In einem mit humorvollen Einschüben und einer Bildershow angereicherten Vortrag ließen die beiden Redner vor allem die letzten 25 Jahre des Rodheimer Feuerwehr-Lebens Revue passieren. Schilderungen von besonderen Einsätzen waren ebenso dabei wie ein Rückblick auf die Zeiten, als man in Rodheim noch die Feuerwehr-Kerb rund um den alten Standort in der Grabengasse feierte. Auch die Vatertags-Feiern auf dem Hartplatz hinter der Erich-Kästner-Schule, wo heute das neue Feuerwehrhaus steht, fanden Erwähnung. »Der Aufbau war und ist jedes Mal ein Gemeinschaftswerk«, fasste Lorenz angesichts immer knapper werdenden Ressourcen zusammen.

Dass auch Jugendarbeit großgeschrieben wird und sich lohnt, berichtete Martin Schneider. Auch hier seien Einschränkungen wegen Corona wegzustecken gewesen, schilderte er an einem Beispiel. Zum Ende der Pandemie sei die Jugendwehr auf gerade einmal drei Kinder zusammengeschrumpft. Dank einer öffentlichkeitswirksamen Werbekampagne »Bestes Hobby ever« sei es den Organisatoren rund um den Jugendwart Lorenz Tugend gelungen, die Zahl innerhalb weniger Wochen auf 22 Kinder hochzuschrauben. Als Anerkennung für diese Leistung gab es vom Innenministerium die Auszeichnung »Feuerwehr des Monats«. Schneider: »Etwa 75 Prozent der heutigen Einsatzabteilung sind aus der Jugendfeuerwehr gekommen.«

Dank der intensiven Arbeit von Jugendwehr und Feuerwehrverein konnten nicht nur die Mitgliederzahlen auf gutem Niveau gehalten, sondern auch der Fuhrpark stetig ergänzt werden, wie der Wehrführer berichtete. Zu den regelmäßigen Einnahmequellen zählen dabei auch die Blutspende-Termine, die nicht nur die Kasse füllen, sondern auch helfen können, Leben zu retten. Mit Hilfe dieser Aktionen konnten in den vergangenen zehn Jahren rund zweitausend Liter Blut gesammelt werden. »Das können bis zu 12 000 gerettete Leben sein«, sagte Lorenz. Mit dem Erlös konnte nicht nur der Fuhrpark instandgehalten werden, sondern auch ein 70 000 Euro großer Eigenanteil zur Finanzierung des Feuerwehrhauses beschafft werden. Die Entscheidung für einen neuen Standort ließ auch die Konflikte mit den unmittelbaren Nachbarn weniger werden – musste doch niemand mehr die abendliche Geräuschkulisse der Fahrzeuge, Pumpen und Stromerzeuger aushalten oder die Sirenen vor den Schlafzimmerfenstern ertragen. »Der Umzug war für alle Beteiligten ein echtes Highlight«, resümierte Wehrführer Schneider.

Mit einem Dankeschön an alle Helfer und Sponsoren der Jubiläums-Veranstaltungen leiteten Schneider und Lorenz schließlich zum geselligen Teil über. »Die Feuerwehr wird auch in Zukunft gebraucht«, stellte Schneider fest. Das gelte sowohl für die Wehr als Helfer in der Not als auch für die Wehr als kultureller Bestandteil des Ortsgeschehens. Man sei bereit für die kommenden Herausforderungen und gespannt auf die Veränderungen der nächsten 25 Jahre.

Quelle: https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/rosbach-ort848709/150-jahre-rodheimer-feuerwehr-mehr-als-helfer-in-der-not-93680088.html

Buntes Treiben beim Kindermaskenball der Jugendfeuerwehr

Am Faschingssamstag verwandelte sich das Bürgerhaus Rodheim in ein farbenfrohes Paradies für kleine und große Narren. Die Jugendfeuerwehr lud zum traditionellen Kindermaskenball ein – ein Nachmittag voller Spaß, Musik und ausgelassener Stimmung.

Schon beim Betreten des Saales wurden die Kinder von DJ Theo mit fröhlicher Kinderpartymusik empfangen. Mit ihrem energiegeladenen Gardetanz zog die Tanzgruppe Bumblebees von der Tanzgarde Rodheim alle Blicke auf sich. Ihre mitreißende Darbietung sorgte für beste Stimmung und wurde vom Publikum mit großem Applaus gefeiert.

Ob Prinzessinnen, Superhelden, Pokémon oder wilde Tiere – die fantasievollen Kostüme sorgten für staunende Blicke und begeisterte Eltern. Neben Tanz und guter Laune blieben klassische Spiele nicht auf der Strecke: „Reise nach Jerusalem“ ließ die kleinen Gäste um die begehrten Stühle kämpfen, und beim „Würstchenschnappen“ konnten nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern ihr Geschick unter Beweis stellen – sehr zur Erheiterung des Publikums.

Natürlich durfte auch eine Stärkung nicht fehlen: Die Gaststätte „Müllers“ sorgte für ein leckeres Buffet mit Getränken, süßen Naschereien und herzhaften Snacks.

Zum Abschluss gingen die kleinen Gäste mit glücklichen Gesichtern und voller Vorfreude auf das nächste Jahr nach Hause.

Ein großer Dank gilt allen Helfern, die diesen Nachmittag möglich gemacht haben.