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Versammlung der Feuerwehren der Stadt Rosbach

[imgdb=right|355|3/]Am Sonntag, den 01.04.2006, fand um 9:00 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung der Einsatzabteilungen der Stadt Rosbach im Gerätehaus in Rosbach statt.

Nach der Begrüßung durch Stadtbrandinspektor Bernd Suffner verlas dessen Stellvertreter Ingo Schneider das Protokoll der letzten Versammlung. Im Anschluss daran folgte der Jahresrückblick des Stadtbrandinspektors.

Nachdem der neue Wehrführer der Rodheimer Wehr, Martin Schneider, seinen Amtseid abgelegt hatte, wurde er von Bürgermeister Detlef Brechtel auf sein Amt verpflichtet.

Durch Bernd Suffner wurden die Aufnahmen in die Einsatzabteilungen durchgeführt. Die Feuerwehr Rodheim nimmt die Kameraden Gazmen Bajrami, André Dorn, Johannes Metzger und Thorsten Ruhl offiziell in ihre Reihen auf, die Wehr Rosbach Thomas Zehe, Hans Peter Kropp, Christian und Sebastian Goll, sowie Eva Kirchler.
Befördert wurden Lisa Limbach, Gazmen Bajrami, André Dorn, Johannes Metzger und Thorsten Ruhl zum Feuerwehrmann, Jochen Schneider, zum Oberfeuerwehrmann, Harald Launhardt zum Hauptfeuerwehrmann, Sascha Winkler und André Kaus zum Löschmeister, Christian Jesch, Michael Schneider und Burkardt Süssmith zum Oberlöschmeister. Desweiteren wurden Martin Schneider und Steffen Winkler zum Hauptlöschmeister und Roman Lack zum Brandmeister befördert.

Durch den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel wurden Ingo Schneider und Helmut Kuhlmann für 40 jährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung mit dem goldenen Brandschutzehrenabzeichen am Bande ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt Ingo Schneider die Verbandsehrung für 40 jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein.

Reinhard Vetterlein wurde von Bernd Suffner in die Ehren- und Altersabteilung verabschiedet. Bürgermeister Brechtel überreichte ihm als Dank für seine jahrelange Tätigkeit in der Wehr Rosbach ein Glas mit dem Logo der Stadt Rosbach.

132. Generalversammlung

[imgdb=right|354|3/]Die diesjährige Generalversammlung des Vereins „Freiwillige Feuerwehr Rodheim v.d.Höhe e.V.“ fand am 16.03.2007 im Bürgerhaus Rodheim statt.

Auf der Tagesordnung standen neben den üblichen Punkten, wie Protokollen und Jahresberichten, auch die Neuwahlen des ersten und zweiten Vorsitzenden sowie des Schriftführers. Nachdem der bisherige 1. Vorsitzende Wolfgang Dickenbrock Ende 2006 aus privaten Gründen von seinem Amt zurückgetreten war, wurde das Amt komissarisch durch den 2. Vorsitzenden Burkhardt Süssmith übernommen.

Zur Wahl wurden Burhardt Süssmith als 1. Vorsitzender und Ingo Schneider als 2. Vorsitzender von der Versammlung vorgeschlagen und in den anschließenden Abstimmungen gewählt. Die bisherige Schriftführerin Cornelia Lorenz wurde von der Versammlung wiedergewählt.

Der Vereinsausflug führt in diesem Jahr zu Rhein in Flammen und wird am 08.09.2007 stattfinden. Hierzu werden in den nächsten Tagen Einladungen an die aktiven Mitglieder verteilt.

Tag der offenen Tür an der Erich-Kästner-Schule

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[imgdb=right|349|3/]Am 10.02.2007 wurde in der EKS ein Tag der offenen Tür veranstaltet, zu dem die Jugendfeuerwehr Rodheim recht herzlich eingeladen war.

Die Jugendfeuerwehr stellte ein Fahrzeug aus, mit welchem sie auch regelmäßig im Sommer ihre Übungen absolviert, und erklärte den interessierten Besuchern sehr engagiert die verschiedenen Geräte des Fahrzeuges. Nebenbei wurden an einem Stand Einsatzkleidung und Jugendfeuerwehrschutzkleidung für die Besucher ausgestellt. Aber auch die ganz kleinen Besucher kamen nicht zu kurz, da sie sich an dem heißen Draht versuchen konnten.

Um 12.00 Uhr war es dann so weit, die Jugendfeuerwehrkameraden veranstalteten eine Schauübung und simulierten einen PKW-Brand, welcher dann auch erfolgreich gelöscht wurde.

Die Zuschauer waren begeistert und zwei neue Interessenten sind am darauffolgenden Montag auch gleich zum Unterricht bei der Jugendfeuerwehr erschienen.

Text: Marco Eckert, Bilder: Martin Schneider

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Führungswechsel an der Spitze der Einsatzabteilung

[imgdb=right|348|3/]Am 12.02.2007 fand die diesjährige Versammlung der Einsatzabteilung Rodheim im Feuerwehrhaus statt, zu der Wehrführer Ingo Schneider die Kameraden der Einsatzabteilung und der Ehren- und Altersabteilung eingeladen hatte.

Nach der Begrüßung der Gäste und der Totenehrung wurde zunächst das Protokoll der letzten Versammlung verlesen und einstimmig angenommen. Danach trugen Wehrführer Ingo Schneider und Jugendwart Jochen Schneider ihre Jahresberichte vor, die ohne Einwände von der Versammlung angenommen wurden.

Erfreulicherweise konnten erneut 4 Kameraden in die Einsatzabteilung aufgenommen werden, wobei drei von ihnen aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurden. Stadtbrandinspektor Bernd Suffner nahm André Dorn, Gazmen Bajrami, Johannes Metzger und Thorsten Ruhl traditionell per Handschlag in die Einsatzabteilung auf.

Da Ingo Schneider nach 5 Jahren Amtszeit nicht mehr für das Amt des Wehrführers kandidierte, musste durch die Versammlung ein neuer Wehrführer gewählt werden. Von der Versammlung wurde Martin Schneider für das Amt des Wehrführers vorgeschlagen. Mit der anschließenden Abstimmung wurde er von der Versammlung in das Amt des Wehrführers der Feuerwehr Rodheim gewählt.

Da Martin Schneider bisher als Beisitzer der Einsatzabteilung im Vorstand vertreten war, musste auch dieses Amt neu besetzt werden. In der folgenden Abstimmung wurde Michael Schneider von der Versammlung in das Amt gewählt.

Bürgermeister und Brandschutzdezernent Detlef Brechtel gratulierte den Beiden und wünschte ihnen viel Glück in ihren Ämtern.

Spritzersitzung 2007 – Die Spritzer gehen auf Weltreise!

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[img=right]./files/bilder/spritzerorden2007.jpg[/img]Die Spritzer sind in diesem Jahr in die Luft gegangen. Das von Benny Muhle gestaltete Bühnenbild zeigte einen Zepellin, mit dem die Spritzer das Publikum zu einer unterhaltsamen Weltreise einluden.
Vor dem Einmarsch des Elferrates wurden die „Passagiere“ durch die Zeremonienmeisterinnen auf die Sicherheitsbestimmungen während des Fluges hingewiesen.
Eröffnet wurde die Bühnenshow durch die Mini- und Mittelgarde der Tanzgarde mit einem Gardetanz. Den Anfang in der Bütt‘ macht in jedem Jahr Sitzungspräsident Dieter Röder als Protokoller, der das lokale und überregionale Geschehen unter seine närrische Lupe nimmt.
Die „Kid Cats“ von Chapeau Claque nahmen die Zuschauer mit auf eine Reise in den Wilden Westen und zeigten dem begeisterten Publikum einen Indianertanz, der die Geschichte von Winnetou und Old Shatterhand zum Thema hatte.

[imgdb=left|342|3/]Benny Muhle wurde für seine Verdienste bei den Spritzern und bei der 1200-Jahrfeier von Bürgermeister Detlef Brechtel mit dem Bürgermeisterorden ausgezeichnet. Dieser Orden wird jährlich von Brechtel an einen der drei Karnevalsvereine in der Stadt Rosbach verliehen und soll den geehrten Mitgliedern für ihre Verdienste danken. Benny Muhle ist selbst aktives Elferratsmitglied und in jedem Jahr für die Bühnendekoration zuständig. Er entwirft Jahr für Jahr einzigartige Bühnenbilder und setzt diese mit seinen fleißigen Helfern in die Tat um. Des Weiteren hat er im Festjahr mit seiner Frau das Maislabyrinth am Friedhof aufgebaut und war in der Theatergruppe zum Fest aktiv.

Mit Blaumann und gelben Bauarbeiterhelm tanzten die Minis der Tanzgarde zu „Bob der Baumeister“. Das Durchschnittsalter der Gruppe beträgt gerade ein mal sechs Jahre.
„Kriminell“ wurde es beim nächsten Zwiegespräch. Ina Spahn und Gaby Seifert hatten als zwei Knastbrüder auf Freigang Rast im Rodheimer Bürgerhaus gemacht. Nachdem sie von allerlei Gaunereien berichtet hatten, entschlossen sie sich sich dazu, wieder in den Knast zurückzukehren und die Spritzerbütt‘ einfach mitzunehmen.
[imgdb=right|346|2/]Das Männerballett entführte das Publikum in die Welt der Seemänner und Piraten. Zu der Musik aus „Fluch der Karibik“ wurde ein eindrucksvoller Tanz aufgeführt, Schwertkampf inklusive. Richtig rund ging es, als die Piraten plötzlich in gestreiften Badekleidern wieder auf der Bühne auftauchten. Die vom Publikum geforderte Zugabe wurde in Form eines Striptease eingelöst und wurde mit noch mehr Applaus belohnt.
[imgdb=left|345|2/]Seine Premiere in der Bütt‘ feierte Max Karowski. Nachdem er amüsant über seinen Vater philosophierte wurde für seinen gelungenen Einstand vom Publikum mit der ersten Rakete an diesem Abend gefeiert.

Mit einem Japan-Showtanz läuteten die Wild Cats von Chapeau Claque das Ende der ersten Halbzeit ein. Mit einer Mischung aus Twirling- und Showtanz wurde das Publikum in den Bann gezogen. Für Monika Krämer, Trainerin dieser Formation, gab es nach dem Tanz vom Präsidenten einen Blumenstrauß und vom Publikum ein Ständchen, da sie an diesem Abend Geburtstag hatte.

Nach der Pause eröffnete Marie Charbonnier von der Tanzgarde als Tanzmariechen die zweite Hälfte der Sitzung und präsentierte dem begeisterten Publikum ihren Solotanz.
[imgdb=right|344|2/]Johannes Schäfer stand als Dressman in der Bütt‘ und erklärte den Publikum, weshalb es nicht einfach ist der schönste Mann im Saal zu sein.

Zur Musik „Pirates of Dance“ wirbelten anschließend die Tänzerinnen der Mittelgarde als Seeräuber verkleidet über die Bühne. Für den fetzigen Tanz bedankte sich das Publikum mit einem Sturm der Begeisterung.

[imgdb=left|343|3/]Nachdem Hans Henze als „Animateur, der blöd aussieht“ die Bühne betreten hatte, gab es im Saal kein Halten mehr. Mit „Hallo Frau Nachbarin“ ohne Playback und nur mit Waschbrettbegleitung eröffnete der Entertainer seine letztendlich fast halbstündige Gesangsshow, bei der mit dem Mund Trompete spielte oder beim 50er-Jahre-Hit „Paul und Paula“ den Frauenpart mit hoher Stimme sang. Die Zugabe wurde zum Highlight der Sitzung. Henze sang „Cowboy und Indianer“ und ließ den gesamten Elferrat auf der Bühne aufmarschieren und seinen Gesang von diesem „tänzerisch“ begleiten.

Nachdem Hans Henze die Bühne wieder varlassen durfte wurde diese in das Büro des „Partnerservice Uschi“ verwandelt. Heiratskandidat Klaus Hagenrainer bewarb sich bei der Vermittlerin Uschi Perle auf die Anzeige „Knusprige Hexe sucht Besen“. Nachdem sie den Kandidaten mit einer Langhaarperücke und Lederjacke in einen „Mann“ verwandelt hatte, nahm sie in selbst zum Ehemann.

[imgdb=right|347|3/]Die Tap Cats von Chapeau Claque zeigten einen „Krimi-Showtanz“ zu Musik aus James Bond und anderen Krimis. Die knapp 30 Tänzerinnen boten einen klasse Tanz mit tollen Steppeinlagen und wurden vom Publikum begeistert gefeiert. Als Zugabe boten sie dem Publikum den Queenklassiker „We will rock you“ als Stepptanz dar.

Den Abschluss des Bühnenprogramms bildeten auch in diesem Jahr die „Roaremer Bouwe“. Als Matrosen verkleidet fegten sie mit ihren Besen zunächst die Bühne, um danach zur Filmmusik von „Das Boot“ im Schwarzlicht eine gelungene optische Show zu bieten.

Zum Finale verabschiedete sich Präsident Dieter Röder vom begeisterten Publikum und bat nochmals alle Mitwirkenden auf die Bühne.
Zur Musik von Alleinunterhalter Markus Keil wurde danach noch bis tief in die Nacht hinein an der Sektbar gefeiert.

Herzlichen Dank an Hr. Schuchardt von der Wetterauer Zeitung für die Berichterstattung und die Bereitstellung der Bilder

Erste-Hilfe-Kurs

[imgdb=right|341|3/]In der vergangenen Woche wurde im Feuerwehrhaus Rodheim ein Erste-Hilfe-Kurs für die Angehörigen der Rodheimer Feuerwehr veranstaltet. In 16 Unterrichtsstunden ließen sich 15 Mitglieder in allgemeiner und feuerwehrspezifischer Unfallhilfe ausbilden. Da Feuerwehrleute durch den Einsatzdienst häufiger mit Verunfallten Personen in Kontakt kommen können, werden solche Fortbildungen jährlich durchgeführt.

In diesem Jahr wurden neben den „Standard-Themen“ der Ersten Hilfe, wie beispielsweise der Stabilen Seitenlage, der Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem Anlegen von Verbänden, zusätzliche Themen behandelt, die für den Einsatzdienst relevant sein können. Dabei wurde ein Automatischer Externer Defibrillator (AED) vorgeführt. Solche Geräte sind in öffentlichen Einrichtungen immer öfter anzutreffen. Außerdem wurde die Beatmung mittels Beatmungsbeutel und das Anlegen eines Stiff-Neck geübt. Dabei handelt es sich um eine Halskrause, die Verunfallten mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen angelegt werden kann.

[imgdb=left|339|2/][imgdb=right|340|2/]Der Lehrgang wurde durch die Johanniter-Unfallhilfe aus Bad Nauheim durchgeführt. Die Rodheimer Feuerwehr dankt der Ausbilderin für die lehrreiche und unterhaltsame Fortbildungsveranstaltung.

Ausflug in den Europapark nach Rust

[imgdb=right|336|3/]Vom 4.11.2006 – 05.11.2006 war es soweit, die Jugendfeuerwehr Rodheim hat zum Abschluss des Jahres einen Ausflug in den Europapark nach Rust unternommen.

Zwei Tage Spaß und eine Übernachtung im Tippi Dorf direkt neben dem Park standen für die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr auf dem Programm. Obwohl es die Tage zuvor nicht danach ausgesehen hatte, war das Wetter im Park so gut, dass sogar die Wasserattraktionen gefahren werden konnten.

Da die maximale Wartezeit pro Attraktion oftmals nicht länger als 15 Minuten betrug, konnte man die großen Achterbahnen natürlich nicht oft genug fahren und daher war es keine Seltenheit das man eine Bahn schon 4 – 5 mal hintereinander gefahren ist.

Der erste Tag endete mit einem erholsamen Abendessen im Westernsaloon des Dorfes und der zweite Tag startete wieder mit einem ausgewogenen Frühstück und mit allem was das Herz begehrt. Nach dem Frühstück wurden die Busse wieder schnellst möglichst mit dem Gepäck beladen, um noch möglichst viel Zeit am letzten Tag im Park verbringen zu können.

Um 17.00 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten, welche mit einem Abendessen im Mc Donalds endete. Um ca. 20.00 Uhr waren alle wieder unversehrt und geschlaucht zu Hause.

(Text: Marco Eckert)

CSA-Fortbildung für Atemschutzgeräteträger

[imgdb=right|334|2/]Am 11.11.2006 nahmen die Atemschutzgeräteträger der Rodheimer Feuerwehr an einer Fortbildungsveranstaltung zum Tragen von Chemikalien-Schutzanzügen (CSA) teil. Die Feuerwehr Burgholzhausen hatte freundlicherweise angeboten diese Übung für die Rodheimer Kameraden auszurichten.

Gemeinsam mit zwei Kameraden aus Rosbach und vier Helfern wurde unter anderem das An- und Ablegen der Anzüge, der Aufbau einer Chemikalien-Pumpe, das Abdichten von undichten Gefäßen und der Aufbau eines Hydraulikaggregats geübt. Das Tragen von Chemikalien-Schutzanzügen ist erforderlich bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen und Gütern. Unter den Anzügen tragen die Feuerwehrleute Atemschutzgeräte, die Kommunikation untereinander ist über Funkgeräte sichergestellt. Die Einsatzzeit beträgt etwa 20 Minuten, hinzu kommt noch die Zeit für die Dekontamination nach dem Einsatz, also die Grobreinigung der Anzüge nach Arbeiten in Chemikalien-verschmutzen Bereichen.

[imgdb=left|335|2/]Gemeinsam mit den Kameraden aus Burgholzhausen wurde der Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

An dieser Stelle sei der Feuerwehr Burgholzhausen für die Ausrichtung der Übung herzlich gedankt!

Alarmübung mit der Feuerwehr Burgholzhausen *Update*

[imgdb=right|328|3/]Am 20.10.2006 fand gegen 20:00 Uhr eine unangekündigte Alarmübung zusammen mit der Wehr Burgholzhausen statt. Die Feuerwehr Rodheim wurde über Funkmeldeempfänger zur „Unterstützung“ nach Burgholzhausen nachalarmiert.

Das Übungsobjekt befand sich im Neubaugebiet am Ortseingang Burgholzhausen aus Rodheim kommend. Als Lage wurde ein Dachstuhlbrand in einem Zweifamilienhaus angenommen. Der Atemschutztrupp des Rodheimer LF16 ging zur Brandbekämpfung über eine Steckleiter ins 2. OG vor, ein Atemschutztrupp aus Burgholzhausen suchte das 1. OG nach einer vermissten Person ab und brachte diese über eine Steckleiter in Sicherheit. Nachdem der Trupp aus dem 2. OG das Haus wieder verlassen hatte meldete der im 1. OG eingesetzte Trupp einen „Atemschutznotfall“. Dies führte zum Einsatz des Sicherungstrupps, der den „verletzten“ Kameraden mit Hilfe der Schleifkorbtrage über ein Steckleiter sicher aus dem Haus rettete. Es ist wichtig bei solchen Übungen immer wieder die so genannten Atemschutzunfälle und die Rettung verletzter Atemschutzgeräteträger zu üben, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, denn dann zählt jede Sekunde. Die Übung endete gegen 21:30 Uhr.

Die Feuerwehren Burgholzhausen und Rodheim trafen sich anschließend im Gerätehaus Burgholzhausen zur Nachbesprechung der Übung und einer kleinen Stärkung.

[imgdb=left|329|3/]Für die beiden Wehren war dies nicht die erste gemeinsame Übung, so fand z.B. im letzten Jahr eine große Übung am Betonwerk Richtung Köppern statt und für die Zukunft sind gemeinsame Einsätze auf der neu gebauten Umgehungsstraße Richtung Köpperner Kreuz absehbar. Umso wichtiger ist es frühzeitig die Einsatzkonzepte der beiden Wehren durch gemeinsame Übungen kennenzulernen, und die Zusammenarbeit zu intensivieren. Bisher funktioniert die Zusammenarbeit bis auf wenige Kleinigkeiten hervorragend und soll durch weitere gemeinsame Übungen noch verfeinert werden.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich bei der Feuerwehr Burgholzhausen recht herzlich für die Einladung zur Übung.

Kerb 2006

[imgdb=right|327|3/]Vom 07.10. bis 10.07.06 fand am Bürgerhaus die alljährliche Kerb statt. Am Sonntag, den 08.10., und am Montag, den 09.10., hatte die Feuerwehr ihre Tore für die Kerbgäste geöffnet und bot wieder Speisen und Getränke zum Verzehr an.

In diesem Jahr hatte man an Kerb sogar besseres Wetter als an Vatertag, wo es den ganzen Tag über regnete. Bei herrlichem Sonnenschein nutzten einige Gäste die vor der Fahrzeughalle aufgestellten Tische und Bänke. Während es mittags in der Sonne angenehm warm war, merkte man nach dem Sonnenuntergang den Herbst und die Feier verlagerte sich in die wärmere Fahrzeughalle.
Durch unseren DJ Jens Heuser angeheizt wurde dort bis um kurz nach Mitternacht weitergefeiert.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich bei allen Gästen für den Besuch und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Nachtalarmübung in Rosbach

[imgdb=right|323|3/]Die diesjährige Nachtalarmübung fand am vergangenen Dienstag, den 26.09.2006 statt. Angenommene Lage war die Kollision eines Zuges mit einem Auto in der Nähe des Nieder-Rosbacher Teiches. Die Alarmierung erfolgte gegen 21:45 Uhr relativ spät, da die Bahnstrecke bis kurz nach 21 Uhr befahren wird.

Das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle war das Löschgruppenfahrzeug aus Rosbach. Dessen Gruppenführer stellte nach der Erkundung fest, dass ein Auto eine Böschung heruntergerutscht und dabei mit dem in Richtung Friedberg fahrenden Zug kollidiert war. Der Fahrer des Autos wurde beim Aufprall aus seinem Fahrzeug geschleudert und lag schwer verletzt auf den Bahngleisen, der Beifahrer befand sich noch im Auto. Die genaue Lage im Zug war zu Beginn noch unklar. So wurde ein Atemschutztrupp aus Rodheim zur Erkundung und Menschenrettung im verrauchten hinteren Teil des Zuges eingesetzt. Aus dem Zug wurden 3 Personen gerettet und dem Roten Kreuz aus Rodheim zur Betreuung übergeben. Da unklar war, ob vielleicht einige Zuginsassen zu Fuß geflüchtet waren, wurden Suchtrupps in beide Fahrtrichtungen losgeschickt, um nach diesen zu suchen.

[imgdb=left|325|2/]Erschwerend für die Einsatzkräfte kam hinzu, dass die Einsatzstelle rundherum nur über abschüssige Böschungen zu erreichen war. Aus diesem Grund wurden zu Beginn der Übung Behelfstreppen aus Steckleitern an den Böschungen in Stellung gebracht. Bewährt hat sich ebenso die Schleifkorbtrage der Wehr Rodheim, die bei der Rettung der Verletzten über die Böschungen hilfreiche Dienste leistete.

Wesentlich einfacher gestaltete sich die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Da die Gleise an dieser Stelle tiefer verlaufen als die umgebenden Feldwege und die Bahnstrecke an dieser von einer Brücke überquert wird, war es möglich die Einsatzstelle von drei Seiten her auszuleuchten. Die Einsatzstelle war dadurch taghell und die Einsatzkräfte am Zug wurden durch die hochstehenden Strahler nicht geblendet.

[imgdb=right|324|2/]Nach gut einer Stunde war die Übung beendet und die beteiligten Kräfte trafen sich im Feuerwehrhaus Rosbach zu einem gemeinsamen Mitternachtssnack.

Bei der Übung waren folgende Organisationen anwesend:
Feuerwehr Rodheim mit 18 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosbach mit 29 Einsatzkräften
Rotes Kreuz Rodheim mit 7 Einsatzkräften
Bahnpolizei mit 2 Beamten
Notfallmanager der Deutschen Bahn

Die Feuerwehren danken der Butzbach-Licher-Eisenbahn für die Möglichkeit an einem ihrer Züge zu üben, sowie dem Notfallmanager, dem Roten Kreuz und der Bahnpolizei für die gute Zusammenarbeit.
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3. Klasse der EKS zu Besuch bei der Feuerwehr

Herzlichen Dank an Daniel Schneider, Lehrer an der EKS und Mitglied der FF Butzbach-Fauerbach für den Bericht

Vier Tage mit dem heißen Thema beschäftigt

Die Klasse 3a der Erich Kästner-Schule zu Besuch bei der Feuerwehr – Pennäler erhalten das Brandschutzdiplom

[imgdb=right|317|3/]Die letzte Woche stand für die Schüler und Schülerinnen von Klassenlehrerin Hanna Könecke ganz im Zeichen der „Brandschutzerziehung“. Unter der Leitung von Daniel Schneider, der in der Freiwilligen Feuerwehr Butzbach Fauerbach aktiv ist und außerdem als Lehrer an der Erich Kästner Schule unterrichtet, erarbeiteten die Schüler an vier Tagen die wichtigsten Regeln des Brandschutzes.

Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Notrufes. Alle Schüler konnten am Ende des Tages problemlos einen Notruf absetzten und wussten, was sie am Telefon zu sagen hatten. Außerdem wurde ihnen die Ausrüstung der Feuerwehrmänner gezeigt. Highlight dieses Tages war das Ausprobieren und Anziehen der Ausrüstung und Kleidung der Feuerwehrmänner, sodass sich die Kinder als echte Feuerwehrleute fühlten.

Am zweiten Tag wurde den Schülern das Thema Feuer vor Augen geführt. Die Klasse erkannte, dass Feuer nützlich aber auch gefährlich ist. Sie erarbeiteten außerdem, dass Feuer nicht nur einen brennbaren Stoff zum Brennen braucht, sondern außerdem eine Entzündungstemperatur und Sauerstoff benötigt. Jeder Schüler durfte dann im Anschluss unter Beachtung der zusammengetragenen Regeln ein Streichholz und ein Feuerzeug anzünden. Den Abschuss des Tages bildeten einige Versuche. Hier erkannten die Schüler sofort, dass man beim Auspusten einer Kerze sehr aufpassen muss, da Haare sehr leicht brennen können.

Am dritten Tag behandelte die Klasse das Thema Rauch und Gefahren. Ebenfalls stand für die Kinder das Verhalten im Brandfall in der Schule und zu Hause auf dem Plan. Da der Rauch immer nach oben zieht und der Sauerstoff am Boden ist, erkannte die Klasse, dass man sich im Brandfall auf dem Boden aufhalten muss. Die Fenster und Türen sollen verschlossen werden, damit man den Rauch und das Feuer einsperrt. Zum Schluss stand die Probe eines Feueralarms an. Somit übte die Klasse das Verhalten im Brandfall.

Am letzten Tag ging es dann für zwei Stunden zur Freiwilligen Feuerwehr Rodheim. Michael Schneider, aktiver Feuerwehrmann der FFW Rodheim, zeigte den Schülern die beiden Löschfahrzeuge sowie die Materialien, die auf diesen Fahrzeugen vorhanden sind. Das Ausprobieren dieser Gerätschaften war für die Schüler hochinteressant und bereitete ihnen eine Menge Freude.
Spätestens als jeder einmal mit einem Strahlrohr Wasser spritzen durfte, fühlte sich jedes Kind als ein echter Feuerwehrmann.
Mit einem kleinen Test endete die Einheit der Brandschutzerziehung. Natürlich haben alle Schüler diesen Test bestanden und erhielten das sehnlich erwartete Brandschutzdiplom.

[imggaldb=318,319,320,321|3/]