Archiv des Autors: Carsten Franz

Spiel ohne Grenzen in Rosbach

[imgdb=right|388|3/]Am vergangenen Samstag veranstaltete die Jugendfeuerwehr Rosbach im Rahmen ihres 35-jährigen Jubiläums ein Spiel ohne Grenzen, zu dem neben einigen städtischen Jugendgruppen natürlich auch die Jugendfeuerwehren eingeladen waren.

Die Jugendfeuerwehr Rodheim nahm mit einer Gruppe von 6 Jugendlichen an dem Ereignis teil und belegte den 9ten Platz. Die Urkunde musste bei verschiedenen Spielen erkämpft werden. So fand unter Anderem auf einem Rasenplatz Gummistiefelweitwurf, Schlauchkegeln und Dartwerfen auf eine Scheibe statt und es wurde ein Fragebogen beantwortet. Durch das gute und warme Wetter war es auch nicht schlimm, das einige Jugendliche mit feuchten oder nassen Hosen auf den Platz vor der Feuerwehr zurückkamen, um sich dann mit Würstchen, Pommes und Getränken zu stärken.

[imgdb=left|387|3/]Nach dem lustigen Vormittag für die Jugendfeuerwehrmitglieder mussten dann allerdings auch die Betreuer ihren Beitrag für die Platzierung leisten. Sie mussten, natürlich vor der Mannschaft, einen Apfel aufessen, der in einer Wasserschüssel schwamm. Das knifflige daran: Die Hände durften dafür nicht benutzt werden. Für die Mannschaft aus Rodheim trat André Dorn gegen den Jugendwart aus Butzbach-Fauerbach an.

Gegen 15 Uhr war das Spektakel dann vorbei und die Jugendgruppen fuhren nach Hause.

[imgdb=right|386|3/]

Die neuen Atemschutzgeräte sind eingetroffen

[imgdb=right|385|3/] Nachdem demnächst vier Atemschutzgeräte aus Altersgründen ausgemustert werden müssen, wurde dringend Ersatz benötigt. Die neuen Geräte konnten jetzt durch den Wehrführer Martin Schneider in Empfang genommen werden.

Für die Wehren Rodheim und Rosbach wurden jeweils vier Geräte des Typs Spiromatic QS von Interspiro ersatzbeschafft. Die Gesamtkosten lagen bei ungefähr 10.000 Euro. Notwendig wurde die Ersatzbeschaffung, da die alten Geräte vom Typ Dräger PA80 nach 20 Jahren Dienstzeit nicht mehr einsatztauglich sind und ausgemustert werden müssen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Geräte jetzt verschrottet werden. Es wird momentan geprüft, ob die Trägergestelle von der Jugendfeuerwehr zur Ausbildung weiter verwendet werden können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Geräte mit einer aufgeschraubten Stahlflasche zu schwer für die Kinder wären. Daher werden die Flaschen heruntergenommen und durch gelbe Abflussrohre ersetzt.

Derzeit verfügt die Feuerwehr Rodheim über 10 ausgebildete Atemschutzgeräteträger, deren Ausrüstung durch die Ersatzbeschaffung wieder auf 8 Atemschutzgeräte komplettiert werden konnte.

Flächenbrand

Am frühen Mittwochabend wurde die Feuerwehr Rodheim zu einem Flächenbrand im Rodheimer Feld in der Nähe des Beinhartswaldes gerufen. Es brannte ca. 1 Quadratmeter Stroh und Wiesenfläche. Das Feuer wurde von einem aufmerksamen Läufer entdeckt und gemeldet und von der Feuerwehr mit einem Hochdruckrohr bekämpft. Da das Feuer nahe am Waldrand war, und der Boden im Moment trocken ist, bestand die Gefahr, dass sich das Feuer in Richtung Wald ausbreitet.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Auf der Landstraße zwischen Rodheim und Nieder-Wöllstadt ereignete sich heute Abend ein Verkehrsunfall. Ein PKW war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und schwer beschädigt im Straßengraben zum stehen gekommen.

Die Feuerwehren Rodheim und Rosbach, sowie der Rettungsdienst wurden gegen 18:20 Uhr durch die Leitstelle alarmiert.

Am Einsatzort zeigte sich, dass der Fahrer des verunfallten PKW in seinem Wagen eingeklemmt war. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurde der Verletzte durch die Feuerwehr Rodheim aus seinem Fahrzeug befreit.

Wehrführer Martin Schneider: „Das war der erste Einsatz für das Schneid- und Spreizgerät und es hat sich gezeigt, dass die Mannschaft am Gerät gut ausgebildet ist. Der Verletzte konnte innerhalb kürzester Zeit schonend aus dem Fahrzeug befreit werden.“

Der Verletzte wurde dann vom Rettungsdienst betreut und dem Rettungshubschrauber „Christoph Hessen“ aus Reichelsheim in ein umliegendes Krankenhaus geflogen.

Die Landstraße war während des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt.

Die Feuerwehr Rodheim war mit 3 Fahrzeugen und 19 Mann im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war die Feuerwehr Rosbach mit 4 Fahrzeugen, sowie der Rettungsdienst und die Polizei mit jeweils 2 Fahrzeugen.

Flächenbrand

Die Feuerwehr Rodheim wurde zu einem Flächenbrand am Mühlweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Stoppelacker handelte, der aus ungeklärter Ursache in Brand geraten war.

Aufgrund der frühen Alarmierung und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer rasch eingedämmt und gelöscht werden.

Die Feuerwehr Rodheim war mit 3 Fahrzeugen im Einsatz.

Hessentag 2007

[imgdb=right|368|3/]Am vergangenen Sonntag war die eine Gruppe der Feuerwehr Rodheim auf dem Hessentag in Butzbach im Einsatz.

Durch den Festumzug des Hessentages kam es in Butzbach zu Straßensperrungen, wodurch die von der Feuerwehr Butzbach gestellte Wachbereitschaft nicht alle Bereiche der Kernstadt rechtzeitig hätte erreichen können. Das Rodheimer LF (Löschgruppenfahrzeug) war mit einer Besatzung von 7 Mann im Bereich Kleeberger Straße zur Sicherstellung des Brandschutzes stationiert, um im Ernstfall als Erstangriffsfahrzeug schnelle Hilfe zu leisten.

In der gesamten Hessentagswoche kam es zu vergleichsweise wenigen Einsätzen für die Feuerwehr, so auch am Sonntag. Zunächst sollte die Bereitschaft in einem Wohngebiet abseits des Festzuges postiert werden, allerdings wurde der Standort dann in Richtung Festzugstrecke verlegt, wodurch die Möglichkeit bestand, den Festzug vom Fahrzeug aus zu betrachten.

Glücklicherweise wurde die Bereitschaft zu keinem Einsatz gerufen, wodurch um so mehr Zeit blieb, sich den Festzug anzuschauen.

Bedanken möchten wir uns bei der Feuerwehr Butzbach für die Organisation und beim THW für die Verpflegung der Einsatzkräfte.

[imggaldb=369,370,371,372,373|3/]

Vatertag 2007

[imgdb=right|364|3/]Nachdem die Vatertagsveranstaltung im letzten Jahr durch das Regenwetter regelrecht „abgesoffen“ war, wurde der Hartplatz in diesem Jahr im Auftrag der Stadt durch ein Bauunternehmen hergerichtet.
Obwohl es auch in diesem Jahr wieder regnete, war der Platz relativ trocken und sauber.

Die Veranstaltung wurde wie gewohnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst eröffnet. Für die gute Zusammenarbeit mit der Kirche möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken. Leider musste der Gottesdienst auch in diesem Jahr aufgrund des Regens in ein Zelt verlegt werden.

Zur Mittagszeit wurden die Besucher dann von der Feuerwehr Rodheim mit Essen und Getränken versorgt. Neben der traditionellen Erbsensuppe gab es auch wieder Würstchen und Steaks, sowie Fischbrötchen für die hungrigen Mägen.

Nachdem es gegen 14:30 Uhr aufgehört hatte zu regnen und sich die Sonne nochmals zeigte, kamen noch einmal einige Besucher. Da die Veranstaltung morgens wetterbedingt etwas schleppend angelaufen war, beschloss man die Grillbuden länger als gewohnt geöffnet zu lassen, damit auch die später angekommenen Gäste noch die Chance auf eine kleine Mahlzeit hatten.

Die Feuerwehr Rodheim bedankt sich recht herzlich bei allen Besuchern, und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

[imggaldb=363,365,366,367|3/]

Brandschutzerziehung

[imgdb=right|362|3/]Am 10. und 11. Mai waren die Kindergartenkinder wieder zur Brandschutzerziehung zu Gast im Feuerwehrhaus.

Vor einigen Wochen fand bereits ein vorbereitender Elternabend statt, bei dem den Eltern die Inhalte der Brandschutzerziehung erläutert wurden.

Nachdem die Gruppen am Gerätehaus angekommen waren, stärkten sich die Kinder zunächst bei einem Frühstück im Unterrichtsraum. Danach wurden kleinere Gruppen gebildet und die verschiedenen Stationen durchlaufen.

So wurde mit den Kindern an einem Übungstelefon das richtige Absetzen eines Notrufes geübt, auf dem Platz vor der Feuerwehr konnten die Kinder mit einem Feuerwehrschlauch spritzen. Immer wieder beliebt ist die kleine Feuerwehrmodenschau. Hierbei erleben die Kinder hautnah mit, wie sich ein Feuerwehrkamerad in einen Atemschutzgeräteträger verwandelt. Damit soll den Kindern die Angst vor den „schnaufenden Geräuschen“ und dem ungewohnten Aussehen genommen werden. Desweiteren hatten die Kinder die Möglichkeit sich selbst mal die Feuerwehrjacke überzustreifen und den Feuerwehrhelm aufzusetzen.

Nach diesem erlebnisreichen Vormittag ging es für die Kinder gegen halb 12 wieder zurück in ihre Kindergärten. Die Feuerwehr bedankt sich recht herzlich bei den Betreuerinnen für die gute Zusammenarbeit und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

[imggaldb=359,360,361|3/]