Archiv des Autors: Martin Schneider

Fehlalarm

Am Samstag, dem 07. Juni 2014 wurde die Feuerwehr Rodheim zu einer Hilfeleistung alarmiert, da eine Katze auf einem Dach saß und eine besorgte Anwohnerin die Feuerwehr alarmiert hatte. Noch auf der Anfahrt der Kameraden zum Feuerwehrhaus wurde die Alarmierung zurückgezogen, da die Katze von allein vom Dach gesprungen war.

Feueralarm

Am frühen Samstagnachmittag wurde die Wehr Rodheim alarmiert, da eine Hecke in Brand geraten war und das Feuer eine Hausfassade bedrohte. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnte das Feuer bereits durch die Anwohner gelöscht werden, die Hausfassade wurde aber durch die Feuerwehr auf Hitzenester kontrolliert. Nach ein paar Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

Türöffnung

In der Nacht zum Samstag wurde die Feuerwehr Rodheim zu einer Türöffnung in die Feldbergstrasse alarmiert, da eine ältere Dame den Hausnotrufknopf des ASB gedrückt hatte. Das Personal des ASB hatte zwar einen Schlüssel, die Haustüre war aber von innen mit einer Kette zusätzlich gesichert. Nach der ersten Erkundung war eine Kellertüre ausfindig gemacht, die ohne Schaden anzurichten zu öffnen war. Leider gab es von hier keinen Weg ins Haus selbst, sondern lediglich die Öltanks der Heizung konnten erreicht werden.

Der Einsatzleiter entschied dann über eine Steckleiter ein kleines Fenster im Erdgeschoss einzuschlagen, um die Kette an der Haustür von innen zu entfernen. Schnell konnte die Besatzung des inzwischen auch eingetroffene Rettungswagen die Dame untersuchen und die Feuerwehr entfernte die Glasscherben, um Verletzungen zu vermeiden.

Feueralarm – brennt Matratze

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Rodheim in den Mühlweg gerufen, da dort eine Matratze brannte. Aufmerksame Anwohner hatten den Brandgeruch wahrgenommen, die Feuerwehr alarmiert und dann mit Gieskannen den Brand in der Entstehungsphase gelöscht. Die 21 angerückten Feuerwehrleute mussten lediglich mit einem Eimer Wasser nachlöschen, sodass der Einsatz nach etwa 15 Minuten beendet werden konnte.

Führungsduo der Rosbacher Feuerwehr im Amt bestätigt

Am Freitag, den 15. November waren die Mitglieder der Feuerwehr der Stadt Rosbach v.d.H. zu einer Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus Rosbach eingeladen, da nach Ablauf der Amtszeit die Wahlen des Stadtbrandinspektors und seines Stellvertreters anstanden.

Stadtbrandinspektor Clemens Harff begrüßte neben den Mitgliedern der Einsatzabteilung und der Ehren- und Altersabteilung die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Karehnke, den Bürgermeister Herr Alber, den ersten Stadtrat Herr Sill und weitere Magistratsmitglieder und Stadtverordnete. Von Seiten der Feuerwehr war der stellvertretende Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und der Ehrenstadtbrandinspektor Gerhard Köster gekommen.

Bevor es zur Wahl kam wurden einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr per Handschlag vom Stadtbrandinspektor in die Einsatzabteilung übernommen und bekamen Ihre Dienstausweise ausgehändigt. Außerdem konnten einige Kameraden nach erfolgreicher Teilnahme an Lehrgängen befördert werden.

Erster Stadtrat Heinz Sill, die Wehrführung und die Beförderten Kameraden aus Rosbach und Rodheim

Bei der anschließenden Wahl wurden die beiden Amtsinhaber Clemens Harff und Ingo Schneider in ihren Ämtern als Stadtbrandinspektor und Stellvertreter mit großer Mehrheit bestätigt. Beide bedankten sich bei den Anwesenden für das Vertrauen und sprachen die in den nächsten Jahren anstehenden Projekte – wie Fahrzeugbeschaffungen und Neubau des Feuerwehrhauses Rodheim – an. „Wir werden uns mit aller Kraft den Aufgaben der nächsten Jahre widmen“, versprach Ingo Schneider.

Vertreter der Stadt und der Feuerwehr (v.l.): Stadtverordnetenvorsteherin Karehnke, Stadtverordneter Lamping, stv. Stadtbrandinspektor Schneider, Stadtbrandinspektor Harff, Bürgermeister Alber und erster Stadtrat Sill.

Vertreter der Stadt und der Feuerwehr (v.l.): Stadtverordnetenvorsteherin Karehnke, Stadtverordneter Lamping, stv. Stadtbrandinspektor Schneider, Stadtbrandinspektor Harff, Bürgermeister Alber und erster Stadtrat Sill.

In einer anschließenden Diskussionsrunde zwischen Feuerwehrleuten und den anwesenden Vertretern der Stadt wurde über die Anerkennung, die Finanzierung und die Zukunft der Feuerwehr in der Stadt gesprochen, da es hier in jüngster Vergangenheit zu Problemen kam. Durch weitere Gespräche und bessere Kommunikation soll es hier in Zukunft Verbesserungen geben.

Nach dem offiziellen Teil gab es einen kleinen Imbiss und die Gelegenheit die Diskussionsrunde fortzuführen oder sich über andere Themen zu unterhalten.

Text: Martin Schneider
Bilder: Feuerwehr Rosbach